Kultur

Ein sonniger Tag am Hafen Santa Lucia in Neapel (© Redaktion - Portanapoli.com)
Kein Lied steht so sehr für Italien und das sonnige Neapel wie „O sole mio“. Das neapolitanische Volkslied wurde durch den Tenor Enrico Caruso und Elvis Presley weltberühmt. Sie wollten schon immer wissen, um was es im Text von "O sole mio" wirklich geht? Wir haben den neapolitanischen Text übersetzt.
Orte: Neapel
In der lebhaften Stadt am Vesuv, die vom Aberglauben geprägt ist, gibt es zahlreiche skurrile Rituale zur Vorhersage der Lottozahlen. Viele Neapolitaner glauben fest daran, dass die Toten in ihren Träumen die Zukunft vorhersagen können und ihren Liebsten die Gewinnzahlen mitteilen. Doch auch der Stadtpatron und ein kleiner Mönch sollen dem Glück auf die Sprünge helfen.
Orte: Neapel
66 - Die alten Jungfern (© Francesca Buommino)
In Neapel bestimmt man die vermeintlich richtigen Lottozahlen mit der Smorfia, dem neapolitanischen Traumdeutungsbuch. Wir verraten euch die Bedeutung der Traumsymbole und die Zuordnung zu den Lottozahlen..
Orte: Neapel
In Neapel hat das Lottospielen eine lange Tradition. Jedes Traumsymbol wird von den abergläubischen Neapolitanern in eine Glückszahl umgewandelt. Doch wie funktioniert das?
Orte: Neapel
Die Wurzeln des neapolitanischen Lottospiel liegen weit in der Vergangenheit. Selbst Verbote und Verfolgungen durch die Kirche konnten die Leidenschaft der Neapolitaner für das Glücksspiel nicht schmälern.
Orte: Neapel
Eines der lustigsten Stücke des neapolitanischen Theaters ist die Komödie “Ich bezahle Dich nicht” von Eduardo De Filippo. Das Stück zeigt die leidenschaftliche Beziehung der Neapolitaner zum Lottospielen.
Orte: Neapel
Ein Tombolaspiel aus Neapel. Jeder Zahl entspricht ein Symbol, genau wie im Lotto. (© Redaktion Portanapoli.com)
In Neapel hat das Lottospiel eine lange Tradition. In der vom Aberglauben geprägten Stadt glaubt man, dass die Toten die Zukunft voraussagen können. Und weil die meisten Verstorbenen freundlich sind, verraten sie ihren Angehörigen die Gewinnzahlen im Traum.
Orte: Neapel
Sonnige Zukunft in den Karten (© marottina - Fotolia.com)
Die Neapolitaner sind ein abergläubisches Volk und manche holen sich gerne Rat bei Hellsehern. Aber wer interessiert sich nicht für einen Blick in die Zukunft?
Orte: Neapel
Der kleine Mönch lebt unter den Altstadtgassen Neapels (© Redaktion Portanapoli.com)
Unzählige Legenden ranken sich um den sympathischen Geist, der sich in Neapel auf unvorhersehbare Weise als Kind oder alter Mann zeigt. Wenn nachts wie von Zauberhand Dinge verschwinden, gibt man dafür dem Munaciello die Schuld.
Orte: Neapel
Auch Pulcinella fürchtet den bösen Blick (© Francesca Buommino - Portanapoli.com)
In Neapel gibt es sie in vielen Geschäften: leuchtend rote Hörnchen in allen Größen. Sie sind das Mittel erster Wahl gegen den bösen Blick und ein beliebtes Souvenir.
Orte: Neapel
Sie möchten sich in Neapel verständlich machen, sprechen aber kein Italienisch? Kein Problem! Mit diesen Gesten können Sie eine einfache Unterhaltung mit einem Einheimischen führen.
Orte: Neapel
"Was willst Du von mir?" fragt Pulcinella (© Francesca Buommino - Portanapoli.com)
Neapolitaner sind für ihre temperamentvollen Gesten in ganz Italien bekannt. Sie schaffen es, eine ganze Unterhaltung ohne Wort zu führen. Wer nach Neapel reist, sollte sich unbedingt mit der Bedeutung der Gesten vertraut machen.
Orte: Neapel
Ma che vuoi? (© Francesca Buommino - Redaktion - Portanapoli.com)
Eine der charakteristischsten Eigenschaften aller mediterraner Völker ist wohl das "Sprechen" mit den Händen. Doch erst im Schatten des Vesuvs, wo das Gestikulieren die erstaunlichsten und bizarrsten Formen annimmt, wurde diese Kommunikationsform zu einer blühenden Kunst verfeinert
Orte: Neapel
Geste für den Gehörnten (© Redaktion - Portanapoli.com)
Vor allem in Süditalien werden Worte von ausdrucksstarken Gesten untermalt. Viele Gesten werden weltweit verstanden. Doch Vorsicht: Manche haben je nach Land eine unterschiedliche Bedeutung.
Orte: Neapel

In der Kunsthalle der Hypo-Kulturstiftung in München werden bis zum 23. März 2014 die Städte Pompeji und Herculaneum präsentiert. Neben berühmten Exponaten werden auch neu entdeckte Objekte erstmals der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

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