Casarecce-Pasta mit Zucchini

Casarecce alle zucchine
Die Kombination aus Zucchini, Rosinen, Pinienkernen und Zimt verleiht dem Gericht eine sizilianisch-arabische Note.
Casarecce-Pasta mit Zucchini (© Redaktion - Portanapoli.com)
Casarecce-Pasta mit Zucchini werden mit dünn gehobeltem Parmesan angerichtet (© Redaktion - Portanapoli.com)

Unsere Redaktion liebt dieses vegetarische Gericht, weil es schnell zubereitet werden kann und sehr lecker schmeckt. Während die Pasta kocht, kann man die Zucchini anbraten und zaubert in kurzer Zeit ein tolles italienisches Essen. Casarecce sind kleine gerollte Nudeln, die besonders in Sizilien sehr beliebt sind. Wer keine Casarecce-Pasta bekommt, kann das Gericht aber auch mit einer anderen Pasta-Sorte zubereiten.

Veganer können einfach den Parmesan weglassen.

Zutaten: 

(für 4 Personen)

ca. 320 g Casarecce-Pasta
300 g kleine Zucchini
1 EL Pinienkerne 
2 EL Rosinen 
Olivenöl extravergine 
Peperoncino
1 Knoblauchzehe 
Parmesan (am Stück)
Zimt

Zubereitung: 
  1. Wasser für die Nudeln zum Kochen bringen und Salz hinzugeben.
  2. Pasta ins kochende Wasser geben und nach Packungsanweisung kochen.
  3. Rosinen in einer kleinen Schüssel mit lauwarmem Wasser einweichen.
  4. Zucchini in runde, ca. 1/2 cm dicke Scheiben schneiden.
  5. Die Knoblauchzehe in einer Pfanne mit ausreichend bemessenem Olivenöl anbraten bis sie blond wird, dann herausnehmen.
  6. Pinienkerne, Peperoncino und Zucchini ins Olivenöl geben und für drei bis vier Minuten auf höherer Stufe anbraten. Dabei kontinuierlich umrühren, andernfalls bleiben sie am Boden haften und könnten anbrennen. Die Zucchini von der Herdplatte nehmen (falls die Pasta noch nicht fertig sein sollte).
  7. Gekochte Pasta und Rosinen zu den Zucchini hinzufügen und alles einige Sekunden anbraten.
  8. Mit etwas Zimt würzen.
  9. Den Parmesan in dünne Scheiben hobeln und vor dem Servieren über die Pasta geben.
Anmerkung: 

Dieses Rezept ist auch für Veganer (ohne Parmesan) und Vegetarier geeignet. Mehr dazu im Italien-Blog: Vegetarisch unterwegs in Neapel

Menüart: 
Speisenart: 
Grundzutaten : 
Spezielle Küche: 

Weitere vegetarische Rezepte

Pilze mit Öl, Knoblauch und Petersilie schmecken lecker mit Focaccia (© Redaktion - Portanapoli.com)
Die "Funghi trifolati" sind eine Spezialität der norditalienischen Küche und vor allem im Piemonte sehr verbreitet. Sie sind einfach zuzubereiten und schmecken sehr köstlich.
Zeppole mit Algen (© Redaktion - Portanapoli.com)
Zeppole sind frittierte Teigbällchen, die in Süditalien gerne als kleine warme Vorspeise gereicht werden.
Originale Pizza Margherita aus Neapel - die Redaktion beneidet den "Gabelbesitzer" (© Bruno -Portanapoli.com)
Spricht ein Neapolitaner von einer Pizza, so meint er gewöhnlich die Pizza Margherita. Wir zeigen Ihnen die Geheimnisse der Zubereitung dieses köstlichen Klassikers.
Ofenkartoffeln mit Rosmarin (© Redaktion - Portanapoli.com)
Ofenkartoffeln mit frischem Rosmarin und Knoblauch bringen den Duft des Südens nach Hause.
Wer mag, kann das Tiramisù mit Minzeblättern dekorieren (© ld1976 - Fotolia)
Es muss nicht immer ein klassisches Tiramisù sein: Diese Variation mit frischen Erdbeeren ist einfach unwiderstehlich und schmeckt im Sommer am besten.

Weitere Rezepte

Pollo cacciatore mit Kartoffeln (© Redaktion - Portanapoli.com)
Il pollo alla cacciatore ist eine typische Spezialität aller italienischen Küchen, von Norden bis Süden. Die Zubereitungsart variiert leicht von Region zu Region.
Gefüllte Auberginen mit Tomaten, Mozzarella und Scamorza (© Redaktion - Portanapoli.com)
"Melanzane a scarpone" bedeutet "Auberginen nach Art eines großen Schuhs". Die mit Käse und Tomaten gefüllten Auberginen erinnern tatsächlich ein bißchen an die Form einer Schuhsohle. Würziger und geräucherter Scamorza-Käse aus Süditalien gibt dem leichten Gemüsegericht den richtigen Pfiff.
Zucchinigemüse mit Focaccia (© Redaktion - Portanapoli.com)
Das Gemüse kann man als Beilage zu Fisch oder Fleisch, als Antipasto oder auf Bruschetta servieren.
Pizza rustica (© Mi.Ti. - Fotolia)
Die Pizza rustica ist keine Pizza im herkömmlichen Sinne, sondern ein herzhafter Kuchen, der mit typisch italienischen Zutaten gefüllt wird. Sie wird in italienischen Bars als „Zwischenmahlzeit“ angeboten, ist aber für sich alleine bereits eine Hauptspeise.
Gratinierte Paprikas (© Redaktion - Portanapoli.com)
Die Peperoni al gratin sind eine schmackhafte Vorspeise, die kalt oder warm mit etwas Weißbrot serviert wird. Aber die Paprikas sind auch als leichte Hauptspeise köstlich, ergänzt durch andere Vorspeisen oder Käse. Im Sommer kann man die Paprikas auf den Holzkohlegrill legen, wo sie am meisten Geschmack bekommen.