Die Märkte in Neapel sind voller Farben, Gerüche und Stimmen – hier wird gefeilscht und diskutiert. Das Obst und Gemüse stammt meist vom sonnenverwöhnten Golfo di Napoli. Die San Marzano-Tomaten vom Fuße des Vesuvs schmecken fast süß, und die riesigen Zitronen von der Amalfiküste sind ein echter Blickfang.
Ein Bummel über einen der Märkte in Neapel ist ein Erlebnis, denn sie sind Teil der Kultur dieser faszinierenden Stadt. Neben Lebensmittel-und Fischmärkten gibt es auch mercatini für Kleider, Schuhe und Antiquitäten.
In Neapel besuchen wir regelmäßig den Markt Antignagno im Stadtteil Vomero. Hinter dem Platz mit Kleiderständen und kommt man auf die Piazzetta Antignano.
Dabei muss man wissen: Der Vomero ist ein elegantes Viertel mit Palazzi und exklusiven Boutiquen. Um so mehr erstaunt es, genau dort – unter Balkonen mit Wäscheständern – einen traditionellen Markt mit Fisch- und Gemüsehändlern zu finden. Läuft man in die enge Gasse, die von der Piazzetta abzweigt, taucht man tiefer in die Atmosphäre des mercatino ein. Dabei fühlt man sich fast ein bisschen wie ein Teil dieses quirligen Treibens.
Im Italien-Blog haben wir einen Beitrag mit Eindrücken von unserem Marktbesuch veröffentlicht.
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